CareLit Fachartikel

Die Pflege muss ihre eigene Sprache bewahren

FOEESTER, A.; · Pflegezeitschrift · 2016 · Heft 5 · S. 263 bis 264

Dokument
167134
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
FOEESTER, A.;
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 69
Seiten
263 bis 264
Erschienen: 2016-05-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Der gegenwärtige Sprachwandel in der Gesellschaft ist auch bei den Pflegekräften zu erkennen. Dieser Wandel sollte aber kritisch hinterfragt und nicht alle Wörter übernommen werden: Denn Sprache beeinflusst das Verhalten gegenüber den Patienten. Durch bestimmte Wörter kann beispielsweise die Warnfunktion verloren gehen. Aus negativ empfundenen Wörtern wie „Bettgitter wird durch den neuen Euphemismus „Seitenausfallschutz etwas Erstrebenswertes.

Schlagworte

SPRACHE WANDEL THERAPIE DOKUMENTATION GRUPPE HEIMBEWOHNER VERHALTEN PATIENTEN ARBEIT ES MENSCHEN BERLIN LEBEN GEWALT Pflegezeitschrift