CareLit Fachartikel

Pharmakologische Therapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung

Gessner, C.; Voshaar, T.; Kroegel, K.; Kohlhäuf, M.; Haidl, P.; Guussen, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 5 · S. 311 bis 316

Dokument
167215
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Gessner, C.; Voshaar, T.; Kroegel, K.; Kohlhäuf, M.; Haidl, P.; Guussen, A.;
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
311 bis 316
Erschienen: 2016-05-06 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

ICS senken bei der COPD die Exazerbationsrate und -schwere im Vergleich zu einer Monotherapie mit einem langwirksame ß2-Mimetikum, wobei die Letalität unbeeinflusst bleibt. Im Vergleich zu Placebo reduzieren ICS den jährlichen Lungenfunktionsverlust bei der Einsekundenkapazität (FEV,) um lediglich 5,80 mL {95-%-Konfidenzintervall: [-028; 11,88]) und verbessern die Lebensqualität nur marginal. Wesentliche Nebenwirkung ist eine Steigerung der Pneumonierate. Eine Kombination von ICS mit einem langwirksamen Bronchodilator verbessert die FEV, um 133 mL [105; 161], schwere Exazerbationen werden um 39 % reduziert. Die…

Schlagworte

RISIKO VERGLEICH THERAPIE KRANKENHAUS LEBENSQUALITÄT PNEUMOLOGIE AINS ASTHMA PUBMED PATIENTEN ENTZÜNDUNG PROGNOSE PRAXIS HUSTEN DYSPNOE FLUTICASON