CareLit Fachartikel

Dauerhafte Veränderungen visueller Leistungen bei Migräne? Ein Vergleich zwischen Migräne mit und ohne Aura

Reinhart, S.; Kerkhoff, G.; Schaadt, A.-K.; Adams, M.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2016 · Heft 5 · S. 115 bis 120

Dokument
167361
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Reinhart, S.; Kerkhoff, G.; Schaadt, A.-K.; Adams, M.;
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 22
Seiten
115 bis 120
Erschienen: 2016-05-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Migräne ist eine wiederkehrende primäre Kopfschmerzerkrankung, die durch ein komplexes, heterogenes Störungsbild gekennzeichnet ist. Ein genetischer Einfluss bei Migräne ist vielfach bestätigt worden. Bei Migräne mit Aura scheint der Einfluss stärker zu sein, außerdem finden sich bei dieser Migräneform typische zerebrovaskuläre Pathomechanismen, weshalb in der Literatur von einem Zusammenhang mit Schlaganfallerkrankungen ausgegangen wird. Obwohl es sich bei der visuellen Aura um ein transientes Phänomen handelt, wurden in der Vergangenheit persistierende, in der Regel peripher gelegene Gesichtsfelddefekte und op…

Schlagworte

MIGRÄNE NEUROLOGIE REHABILITATION VERGLEICH NORM LITERATUR PERSONEN KONTRASTSENSITIVITÄT Neurologie und Rehabilitation Bad Honnef