CareLit Fachartikel

„Das ekelt mich“- Umgang mit einem unerwünschten Gefühl

STEUDTER, E.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2016 · Heft 5 · S. 40 bis 41

Dokument
167387
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
STEUDTER, E.;
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 8
Seiten
40 bis 41
Erschienen: 2016-05-01 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Ekel steht auf der Liste der angenehmen Begebenheiten ziemlich weit unten. Dabei ist die natürliche Reaktion auf etwas sehr Unangenehmes zunächst ein Schutz, der biologisch determiniert und somit angeboren - also ein primäres Gefühl - ist. Er ist eng gekoppelt mit dem Geruchsund Geschmackssinn, kann aber grundsätzlich über alle Sinne aufgenommen und erfahren werden. Als eine Art Kontrollmechanismus soll er den Menschen vor Schlimmerem bewahren, z. B. dem Verzehr von verdorbenen Speisen, vor Infektionen oder anderen Dingen, die seiner Gesundheit abträglich sind (Kupferschmid, 2011).

Schlagworte

FORSCHUNG PLANUNG MOBILIAR TEAM URIN ERBRECHEN TABU GESCHMACKSSINN MENSCHEN GESUNDHEIT KULTUR ABSCHEU GESICHT NASE WISSENSCHAFT HIRNRINDE