CareLit Fachartikel

»Ich entscheide gedanklich, wie unangenehm das Ganze wird«

Brügge, M.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2016 · Heft 6 · S. 627 bis 629

Dokument
167435
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Brügge, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 17
Seiten
627 bis 629
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Nein, es kommt keinem Hokuspokus gleich, sich mit Meditation, Selbsthypnose oder Achtsamkeitsübungen auf die Geburt vorzubereiten. Die Hirnforschung zeigt, dass Meditation und Hypnose einen besseren Zugang zum Unterbewusstsein schaffen und positive Gedanken den Schmerz lindern oder abwehren können. Diese Angebote zur Geburtsvorbereitung ob nun Achtsamkeit, Meditation oder Hypnose unterscheiden sich in Teilen. Vieles haben sie aber auch gemein.

Schlagworte

GEBURT MEDITATION SCHMERZ KIND HYPNOSE HEBAMME ACHTSAMKEIT FRAUEN ZEIT STILLEN ANGST ES EMOTIONEN OXYTOCIN PANIK BLUT