CareLit Fachartikel
»Ich entscheide gedanklich, wie unangenehm das Ganze wird«
Brügge, M.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2016 · Heft 6 · S. 627 bis 629
Dokument
167435
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nein, es kommt keinem Hokuspokus gleich, sich mit Meditation, Selbsthypnose oder Achtsamkeitsübungen auf die Geburt vorzubereiten. Die Hirnforschung zeigt, dass Meditation und Hypnose einen besseren Zugang zum Unterbewusstsein schaffen und positive Gedanken den Schmerz lindern oder abwehren können. Diese Angebote zur Geburtsvorbereitung ob nun Achtsamkeit, Meditation oder Hypnose unterscheiden sich in Teilen. Vieles haben sie aber auch gemein.
Schlagworte
GEBURT
MEDITATION
SCHMERZ
KIND
HYPNOSE
HEBAMME
ACHTSAMKEIT
FRAUEN
ZEIT
STILLEN
ANGST
ES
EMOTIONEN
OXYTOCIN
PANIK
BLUT