CareLit Fachartikel

Debatte um die Ethikkommissionen

Hichter-Kuhlmann, E.; Korzilius, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 5 · S. 800 bis 801

Dokument
167492
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hichter-Kuhlmann, E.; Korzilius, H.;
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
800 bis 801
Erschienen: 2016-05-20 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Europaweit einheitliche Vorgaben für klinische Prüfungen dieses Vorhaben der EU-Kommission war von Anfang an umstritten. Während akademische Forscher in Deutschland den Ansatz befürworteten, fürchteten insbesondere die Bundesärztekammer und der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen um den Patientenschutz. Nach langem Ringen und mit zahlreichen Änderungen wurde die EU-Verordnung (Nr. 536/2014) schließlich im Januar 2014 verabschiedet, (siehe auch folgender Artikel „Klinische Forschung: Ergebnisse bald für alle zugänglich“). Sie gilt unmittelbar in allen Mitgliedstaaten.

Schlagworte

BEHÖRDE ETHIKKOMMISSION FORSCHUNG PROBLEM ARZNEIMITTEL ENTSCHEIDUNG ETHIKKOMMISSIONEN ROLLE DEUTSCHLAND RINGEN PATIENTENSICHERHEIT BERLIN ES BUNDESREGIERUNG INTERESSENKONFLIKT ARZNEIMITTELZULASSUNG