CareLit Fachartikel

Therapie von Hyperund Hypothermiewann, wie und. .. warum?

plexus, Augsburg · 2016 · Heft 6 · S. 14 bis 15

Dokument
167502
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 24
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Das Auge isst bekanntlich mit. Wie sich die Empfindungen beim Essen imd das Essverhalten bei fehlenden Seheindrücken ändern, haben deutsche Psychologen in einer kleinen Studie genauer untersucht. Sie ließen Testpersonen mit verbundenen oder offenen Augen Speiseeis verzehren. Durch das Ausschalten des Sehsinns verringerte sich die Nahrungsaufnahme geringfügig. Deutlicher war der Unterschied, wenn die Teilnehmer hinterher schätzen sollten, wie viel sie gegessen hatten. Die blinden Probanden überschätzten die Menge an verzehrtem Eis in sehr viel höherem Maß als die anderen, berichten die Forscher im Fachblatt „Food…

Schlagworte

STUDIE MORTALITÄT SEPSIS TEMPERATUR THERAPIE WAHRNEHMUNG KÖRPERTEMPERATUR PATIENTEN HYPOTHERMIE FIEBER INZIDENZ MORBIDITÄT INFEKTION ES ARBEIT ANGST