CareLit Fachartikel

(Medikamenten-)Toxische Enzephalopathien

Harms, L.; · plexus, Augsburg · 2016 · Heft 6 · S. 30 bis 34

Dokument
167507
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Harms, L.;
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 24
Seiten
30 bis 34
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Auslöser toxischer Enzephalopathien (TE) können Substanzen aus der Umwelt, beruflich oder privat genutzte Noxen, aber auch Suchtmittel oder Pharmaka sein. Je nach Noxe, Konzentration bzw. Dynamik der Aufnahme und Depotbildung sowie Elimination (Dosisbelastung über die Zeit) und zerebraler Vorschädigung kann es zu akuten oder chronischen Enzephalopathien mit unterschiedlicher Reversibilität kommen. Die Aufnahme des Giftes kann oral, intravenös, über die Atmung oder die Haut erfolgen.

Schlagworte

BAEDERTHERAPIE INHALATION SYMPTOMATIK INDUSTRIE CHEMOTHERAPIE ANÄMIE UMWELT NOXEN ZEIT ATMUNG HAUT FETTGEWEBE LÖSUNGSMITTEL METALLE ROLLE BASALGANGLIEN