CareLit Fachartikel
(Medikamenten-)Toxische Enzephalopathien
Harms, L.; · plexus, Augsburg · 2016 · Heft 6 · S. 30 bis 34
Dokument
167507
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Auslöser toxischer Enzephalopathien (TE) können Substanzen aus der Umwelt, beruflich oder privat genutzte Noxen, aber auch Suchtmittel oder Pharmaka sein. Je nach Noxe, Konzentration bzw. Dynamik der Aufnahme und Depotbildung sowie Elimination (Dosisbelastung über die Zeit) und zerebraler Vorschädigung kann es zu akuten oder chronischen Enzephalopathien mit unterschiedlicher Reversibilität kommen. Die Aufnahme des Giftes kann oral, intravenös, über die Atmung oder die Haut erfolgen.
Schlagworte
BAEDERTHERAPIE
INHALATION
SYMPTOMATIK
INDUSTRIE
CHEMOTHERAPIE
ANÄMIE
UMWELT
NOXEN
ZEIT
ATMUNG
HAUT
FETTGEWEBE
LÖSUNGSMITTEL
METALLE
ROLLE
BASALGANGLIEN