CareLit Fachartikel

Dekanülierungsmanagement bei dysphagischen Patienten

Konradi, J.; · plexus, Augsburg · 2016 · Heft 6 · S. 43 bis 47

Dokument
167510
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Konradi, J.;
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 24
Seiten
43 bis 47
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Für jeden Trachealkanülenträger gilt der Grundsatz: „schnellstmögliche Dekanülierung bei maximaler Sicherheit des Patienten. Insbesondere bei längerfristig liegender Trachealkanüle muss versucht werden, die Desensibilisienmg des Larynx aufgnmd des fehlenden Luftstroms (1) und die sekimdären Sensibilitätsstörungen zu verhindern, die als Anpassungsprozess an die ständige Speichelreizung auf die umgebende Schleimhaut entstehen und zu einer Dysphagie mit Aspiration beitragen körmen, sogar ohne das Vorliegen einer neurologischen Basiserkrankung (2).

Schlagworte

PATIENT STOMA TEST INDIKATION ATMUNG THERAPIE SICHERHEIT PATIENTEN LARYNX SENSIBILITÄTSSTÖRUNGEN SCHLEIMHAUT SPEICHEL HUSTEN STIMME ES ABSAUGEN