CareLit Fachartikel
Dekanülierungsmanagement bei dysphagischen Patienten
Konradi, J.; · plexus, Augsburg · 2016 · Heft 6 · S. 43 bis 47
Dokument
167510
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Für jeden Trachealkanülenträger gilt der Grundsatz: „schnellstmögliche Dekanülierung bei maximaler Sicherheit des Patienten. Insbesondere bei längerfristig liegender Trachealkanüle muss versucht werden, die Desensibilisienmg des Larynx aufgnmd des fehlenden Luftstroms (1) und die sekimdären Sensibilitätsstörungen zu verhindern, die als Anpassungsprozess an die ständige Speichelreizung auf die umgebende Schleimhaut entstehen und zu einer Dysphagie mit Aspiration beitragen körmen, sogar ohne das Vorliegen einer neurologischen Basiserkrankung (2).
Schlagworte
PATIENT
STOMA
TEST
INDIKATION
ATMUNG
THERAPIE
SICHERHEIT
PATIENTEN
LARYNX
SENSIBILITÄTSSTÖRUNGEN
SCHLEIMHAUT
SPEICHEL
HUSTEN
STIMME
ES
ABSAUGEN