CareLit Fachartikel

Tiergeschützte Therapie als Komplementärtherapie zur DBT

Zielke-Nadkarni, A.; Rieping, M.; · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2016 · Heft 6 · S. 140 bis 146

Dokument
167518
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psych. Pflege heute, Stuttgart
Autor:innen
Zielke-Nadkarni, A.; Rieping, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 22
Seiten
140 bis 146
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0949-1619

Zusammenfassung

Tiere als Türöffner zur Seele Ist die Therapie mit Hunden und Eseln bei Borderline- Patientinnen wirksam oder sind die Vierbeiner nichts weiter als ein medizinischer Kuschelfaktor? Die Antworten von drei Patientinnen und einer Fachkraft für Tiergestützte Therapie im Rahmen einer Studie fielen eindeutig aus und geben Anhaltspunkte, ob die Tiergestützte Therapie als Ergänzung zur Dialektisch- Behavioralen Therapie eine Daseinsberechtigung hat.

Schlagworte

TIER THERAPIE WAHRNEHMUNG LERNEN LITERATUR SELBSTACHTUNG TIERE MENSCHEN ARBEIT LEISTUNG PRÄVALENZ INTERVIEWS VERHALTENSTHERAPIE WISSEN ELEMENTE PROBLEMLÖSEN