CareLit Fachartikel

Interventionspotenzial einer privaten Krankenversicherung beim Entlassmanagement am Beispiel von Schlaganfall- Patienten

Böhme, J.; Sterl, E.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2016 · Heft 6 · S. 73 bis 75

Dokument
167565
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Böhme, J.; Sterl, E.;
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 69
Seiten
73 bis 75
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Die Studie zeigt, dass es bei der Behand-lung von Schlaganfallpatienten heute noch immer zu Versorgungslücken und Therapiebrüchen kommt. Dies geschieht häufig beim Übergang vom stationären in den ambulanten Bereich und kann unter Umständen zu vermeidbaren Folgeschäden führen. Mit einem gutem Entlassmanagement (auch als „Überleitungsmanagement bezeichnet) über verschiedenen Sektoren hinweg können diese vermieden werden. Dabei können private Krankenversicherungen in Form eines Case Management den Prozess aktiv unterstützen und positiv beeinflussen. Durch einen persönlichen Kontakt mit dem Patienten und Angehörigen…

Schlagworte

MANAGEMENT KRANKENHAUS KRANKENVERSICHERUNG PATIENTENUEBERLEITUNG THERAPIE CASE MANAGEMENT PATIENTEN TODESURSACHE DEUTSCHLAND GESUNDHEITSWESEN ZEIT FRAUEN MÄNNER INTERVIEWS AUFMERKSAMKEIT FEEDBACK