CareLit Fachartikel

Fünf Wege zu einem entschlackten Bindegewebe

Rupprecht, M.; · Naturheilpraxis, München · 2016 · Heft 6 · S. 64 bis 67

Dokument
167719
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis, München
Autor:innen
Rupprecht, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 69
Seiten
64 bis 67
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Es kommt vom niederdeutschen Slagge und bezeichnet die Reste, die beim Verbrennen von Kohle und beim Gieljen und Schmieden von glühendem Metall entstehen: das Wort Schlacke. In der Naturheilkunde wird der Begriff für Endprodukte des Stoffwechsels verwendet, die möglichst rasch aus dem Organismus eliminiert werden sollten.

Schlagworte

BINDEGEWEBE LEBER HAUT DARM MAGEN THERAPIE ES KOHLE NATURHEILKUNDE SÄUREN BLUT AZIDOSE WASSER SCROPHULARIA COLCHICUM GALLE