Was wir brauchen sind nicht Fürsorgeräume, sondern geteilte Räume des Miteinanders.
Hummel, K.; · demenz, Hannover · 2016 · Heft 6 · S. 52 bis 54
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Sie müssen es, sie haben gar keine andere Wahl! Denken Sie nur an die „überalterten Stadtteile“ ntit alleinstehenden Menschen mit demenzieller Problematik. Das ist eine ganz große Herausforderung, aber sie ist nicht wirklich neu. Schon in den siebziger und achtziger Jahren haben wir doch über vernetzte Pflegelandschaften und dergleichen mehr diskutiert. Weit gekommen sind wir aber nicht wirklich. Was wir bekommen haben, ist eine Pflegeversicherung, die die Kommunen im Prinzip erst einmal entlastet. Auf der anderen Seite wurde dadurch aber auch alles unglaublich im Sinne von Minuten und Modulen verbürokratisiert.