CareLit Fachartikel

Was wir brauchen sind nicht Fürsorgeräume, sondern geteilte Räume des Miteinanders.

Hummel, K.; · demenz, Hannover · 2016 · Heft 6 · S. 52 bis 54

Dokument
167738
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Hummel, K.;
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 8
Seiten
52 bis 54
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Sie müssen es, sie haben gar keine andere Wahl! Denken Sie nur an die „überalterten Stadtteile“ ntit alleinstehenden Menschen mit demenzieller Problematik. Das ist eine ganz große Herausforderung, aber sie ist nicht wirklich neu. Schon in den siebziger und achtziger Jahren haben wir doch über vernetzte Pflegelandschaften und dergleichen mehr diskutiert. Weit gekommen sind wir aber nicht wirklich. Was wir bekommen haben, ist eine Pflegeversicherung, die die Kommunen im Prinzip erst einmal entlastet. Auf der anderen Seite wurde dadurch aber auch alles unglaublich im Sinne von Minuten und Modulen verbürokratisiert.

Schlagworte

DEMENZ GESPRÄCH KOMMUNE LERNEN MECKLENBURG-VORPOMMERN MEDIZINISCHE VERSORGUNG EINKOMMEN STÄDTE DENKEN MENSCHEN POLIZEI FEUERWEHR KIND KULTUR ES AUFMERKSAMKEIT