CareLit Fachartikel

Einsatz der High-Frequency-Jet-Ventilation auf der Intensivstation

Scherer, R. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 1987 · Heft 11 · S. 968 bis 972

Dokument
16775
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Scherer, R.
Ausgabe
Heft 11 / 1987
Jahrgang 26
Seiten
968 bis 972
Erschienen: 1987-11-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Bis in die 70er Jahre hinein herrschte die Auffassung, daß eine effektive alveoläre Ventilation nur mit Atemzugbzw. Hubvolumina zu erreichen sei, die deutlich über dem Totraumvolumen des Patienten liegen. In experimentellen Arbeiten zeigte sich, daß eine Beatmung jedoch auch mit Hubvolumina, die im Bereich des Totraumvolumens liegen, eine ausreichende Ventilation gewährleisten kann, wenn sie mit sehr hohen Frequenzen durchgeführt wird. Diese Beatmungsform nennt man High-Frequency-Ventilation.

Schlagworte

INTENSIVMEDIZIN BEATMUNGSFORM BEATMUNGSGERAET PNEUMOTHORAX ES KAMMERFLIMMERN REANIMATION ABSAUGEN LITERATUR KRANKENPFLEGE PRAXIS GESUNDHEITSFÖRDERUNG ANÄSTHESIE BERLIN RUSS PATIENTEN