CareLit Fachartikel

Nur Tabletten helfen nicht weiter

Meyer, G.; · Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart · 2016 · Heft 6 · S. 211 bis 218

Dokument
167760
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart
Autor:innen
Meyer, G.;
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 11
Seiten
211 bis 218
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
1861-6186

Zusammenfassung

Die gängige Therapie bei Herzinsuffizienz besteht darin, Medikamente zu nehmen und den Arzt regelmäßigen zu besuchen. Eine Beratung zur Lebensmodifikation findet in der Regel nicht statt. Die Kardiologie des Klinikums in Nürnberg hat den Bedarf erkannt und setzt auf Beratung und Begleitung für Menschen mit Herzinsuffizienz.

Schlagworte

HERZINSUFFIZIENZ BERATUNG LEBEN MOBILITAET DEPRESSION ANGST TABLETTEN MENSCHEN THERAPIE KARDIOLOGIE DEUTSCHLAND PATIENTEN RISIKO GESUNDHEITSWESEN PROGNOSE MÄNNLICH