CareLit Fachartikel

Patientin muss Mistelpräparat zahlen

Mertens, A.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2019 · Heft 5 · S. 38 bis 39

Dokument
167776
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Mertens, A.;
Ausgabe
Heft 5 / 2019
Jahrgang 19
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2016-05-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die gesetzlichen Krankenkassen müssen Mistelpräparate in der unterstützenden Krebstherapie nicht finanzieren. Dies hat das Bundessozialgericht entschieden. Auch darf der Gemeinsame Bundesausschuss in den Arzneimittel-Richtlinien festlegen, wann eine Kostenübernahme möglich ist und wann nicht. Von Anja Mertens

Schlagworte

THERAPIE RECHT SELBSTVERWALTUNG ARZNEIMITTEL KOSTEN MAMMAKARZINOM SCHOCK LEBENSQUALITÄT GESUNDHEIT ORGANISATIONEN MEDIZIN TUMOREN RICHTLINIE Gesundheit + Gesellschaft Remagen