CareLit Fachartikel
Patientin muss Mistelpräparat zahlen
Mertens, A.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2019 · Heft 5 · S. 38 bis 39
Dokument
167776
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die gesetzlichen Krankenkassen müssen Mistelpräparate in der unterstützenden Krebstherapie nicht finanzieren. Dies hat das Bundessozialgericht entschieden. Auch darf der Gemeinsame Bundesausschuss in den Arzneimittel-Richtlinien festlegen, wann eine Kostenübernahme möglich ist und wann nicht. Von Anja Mertens
Schlagworte
THERAPIE
RECHT
SELBSTVERWALTUNG
ARZNEIMITTEL
KOSTEN
MAMMAKARZINOM
SCHOCK
LEBENSQUALITÄT
GESUNDHEIT
ORGANISATIONEN
MEDIZIN
TUMOREN
RICHTLINIE
Gesundheit + Gesellschaft
Remagen