CareLit Fachartikel

Staat müsste deutlich stärker eingreifen

Hengsbach, F.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2019 · Heft 5 · S. 13

Dokument
167782
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Hengsbach, F.;
Ausgabe
Heft 5 / 2019
Jahrgang 19
Seiten
13
Erschienen: 2016-05-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Das kann man für das einzelne Medikament sicher nicht pauschal beurteilen. Generell gilt aber, dass die Pharmaindustrie in unserem Gesundheitssystem eine herausgehobene Stellung hat. Während für andere Bereiche der Wirtschaft gilt, dass der Markt die Preise macht, gibt es bei der Preisgestaltung von Arzneimitteln keinen wirklichen Markt. Die Pharmahersteller haben ein berechtigtes Interesse daran, maximalen Gewinn zu erzielen. Das Problem ist, dass es bei der Gestaltung der Preise keine Gegenkräfte gibt, die für eine Balance sorgen können. Hier müsste der Staat deutlich stärker regulierend eingreifen.

Schlagworte

KOSTEN GESUNDHEIT ENTWICKLUNG LEBEN LEISTUNG PALLIATIVMEDIZIN ARZNEIMITTELKOSTEN GESUNDHEITSVERSORGUNG PATIENTEN GEWISSEN INDUSTRIE FORSCHUNG Gesundheit + Gesellschaft Remagen