CareLit Fachartikel

Sturzprävention in Hausarztpraxen

Hentschke, C.; Salb, J.; Geilhof, B.; Freiberger, E.; Siegrist, M.; Halle, M.; Linde, K.; Landendoerfer, P.; Blank, W. A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 5 · S. 365 bis 372

Dokument
167803
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hentschke, C.; Salb, J.; Geilhof, B.; Freiberger, E.; Siegrist, M.; Halle, M.; Linde, K.; Landendoerfer, P.; Blank, W. A.;
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
365 bis 372
Erschienen: 2016-05-27 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Ungefähr 40-70 % der älteren Personen, die gestürzt sind, berichten von einer bleibenden Sturzangst, die zur Einschränkung der Aktivität, zur sozialen Isolation und zur Verschlechtemng der Lebensqualität führt (6,7). Trotz dieser gravierenden Konsequenzen sind sich viele ältere Personen oft ihres Sturzrisikos nicht bewusst (8, 9). Aufgrund des demografischen Wandels und der hohen Prävalenz von Stürzen bei Älteren besteht die Notwendigkeit von regelmäßigen, standardisierten Sturzrisiko-Assessments mit nachfolgender Einleitung von effektiven Interventionsmaßnahmen. Hausärzte sehen ihre Patienten regelmäßig und kön…

Schlagworte

STUDIE VERGLEICH STURZ VERLETZUNG TEST GRUPPE MENSCHEN METHODIK FRAUEN PRAXIS ES INZIDENZ PERSONEN SPORTMEDIZIN HAUSÄRZTE PATIENTEN