CareLit Fachartikel

Frühjahrsforum der Deutschen Hochschulmedizin

KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2016 · Heft 6 · S. 85 bis 86

Dokument
167843
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 85
Seiten
85 bis 86
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Während in Deutschland die DRGs für die Vergütung eine Relevanz von 80 Prozent haben, liege diese in anderen OECD-Ländern bei 40 bis 50 Prozent. Zusätzliche Vergütungskomponenten für hohe Vorhaltekosten, beispielsweise für Rettungsstellen, seien aber erforderlich. In anderen OECD-Ländern gäbe es deutlich mehr Zuund Abschläge auf die Fallpauschalen. Beispiele dafür seien Qualitätszuschläge oder eigene DRGs für Krankenhäuser mit besonders hoher Qualität.

Schlagworte

ENTWICKLUNG BERLIN MEDIZIN MODELL ETHIK VERNETZUNG GESUNDHEITSWESEN DEUTSCHLAND KRANKENHÄUSER ROLLE WISSENSCHAFT LÖSUNGEN GESCHICHTE BEVÖLKERUNG INTERNET THERAPIE