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Preise müssen sich am Nutzen orientieren

Osterloh, F.; Korzilius, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 6 · S. 885 bis 887

Dokument
167964
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Osterloh, F.; Korzilius, H.;
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
885 bis 887
Erschienen: 2016-06-06 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Der 119. Deutsche Ärztetag warnte angesichts stetig steigender Arzneimittelpreise vor einer finanziellen Überforderung des Gesundheitssystems. Die Einsparerwartungen an das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) hätten sich nicht erfüllt, heißt es in einem Beschluss. Das Gesetz trat 2011 in Kraft und knüpfte erstmals den Preis neuer Arzneimittel an deren Zusatznutzen gegenüber bereits auf dem Markt befindlichen Medikamenten. Nur noch im ersten Jahr der Markteinführung, während der Phase der Nutzenbewertung, können die Pharmaunternehmen die Preise selbst festsetzen.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL KOSTEN ONKOLOGIE USA PROBLEM THERAPIE ARZNEIMITTELKOSTEN PATIENTEN ANTIKÖRPER INZIDENZ ZYTOSTATIKA DEUTSCHLAND ONKOLOGEN LEBEN HIV HEPATITIS