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Minimal-invasiv operieren, als sei der Situs offen

Lenzen-Schulte, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 7 · S. 1041 bis 1043

Dokument
168178
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Lenzen-Schulte, M.;
Ausgabe
Heft 7 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
1041 bis 1043
Erschienen: 2016-07-01 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Der Name „Roboterchirurgie“ ist schlecht das Konzept aber gut. Die meisten assoziieren damit fälschlich eine Maschine, die autonom operiert. „Sind Sie dann überhaupt bei mir im OP? “, lautet deshalb oft die bange Frage des Patienten, wenn der Chirurg das Vorgehen erläutert. Außerdem erinnert der Name an den automatisierten Hüftgelenksersatz, der als „Robodoc“ vor gut zehn Jahren kläglich gescheitert ist. Damit hat die roboterassistierte Viszeralchirurgie, die eine Art verfeinerte Laparoskopie darstellt, jedoch nichts zu tun.

Schlagworte

MANN LAPAROSKOPIE KRANKENHAUS HAND CHIRURGIE KOREA PATIENTEN CHIRURGEN FINGER REGISTER MÄNNER BECKEN TREMOR LYMPHKNOTEN DEUTSCHLAND FRAUEN