CareLit Fachartikel

Eine Epoche geht zu Ende

Forster, H.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2016 · Heft 7 · S. 53 bis 55

Dokument
168244
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Forster, H.;
Ausgabe
Heft 7 / 2016
Jahrgang 41
Seiten
53 bis 55
Erschienen: 2016-07-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Seit Januar 2016 ist die Ein-Kind-Politik von der chinesischen Regierung offiziell außer Kraft gesetzt. Obwohl nun jede Familie zwei Kinder haben darf, lassen sich die über Jahrzehnte verursachten Folgen der Familienplanungspolitik nicht von heute auf morgen lösen: China kämpft mit der Überalterung und dem zu hohen Männeranteil in der Gesellschaft. Und auch die Angestellten in den Familienplanungsbehörden wehren sich gegen den Politikwandel sie fürchten unter anderem um ihren gesellschaftlichen Status und ihre finanzielle Absicherung.

Schlagworte

CHINA KIND MITARBEITER ELTERN FAMILIE USA REGIERUNG FAMILIENPLANUNGSPOLITIK STRAFE MENSCHENRECHTE BEVÖLKERUNG BRASILIEN ARBEIT LIEBE HOFFNUNG TOD