CareLit Fachartikel

Todesangst nach Mammografie-Screening

Rechtsdepesche, Köln · 2016 · Heft 7 · S. 188 bis 191

Dokument
168298
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2016
Jahrgang 13
Seiten
188 bis 191
Erschienen: 2016-07-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Die Patientin unterzog sie sich am 11.9.2007 einer Mammografie-Untersuchung. Vorausgegangen war zuletzt eine Mammografie-Untersuchung am 23.2.2006, die einen negativen Normalbefund (Bl-RADS 1] ergab. Anlässlich des Screenings Unterzeichnete sie eine Einverständniserklärung und füllte einen Anamnesebogen aus. Ein direkter Kontakt zu den Beklagten erfolgte nicht. Der Zweitbeklagte stufte die Aufnahmen als unauffällig ein, ebenso der drittbeklagte Facharzt für Radiologie.

Schlagworte

CHEMOTHERAPIE TOD BEHANDLUNGSFEHLER SCHMERZENSGELD THERAPIE RADIOLOGIE GYNÄKOLOGIE GEBURTSHILFE EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG BRUST PRAXIS STRAHLENTHERAPIE ZEIT ABFALLENTSORGUNG KAUSALITÄT SCHADENSERSATZ