CareLit Fachartikel
Fehlerhafter Eingriff im Bereich der Nasennebenhöhlen
Rechtsdepesche, Köln · 2016 · Heft 7 · S. 191 bis 193
Dokument
168299
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Erhebliche dauerhafte kognitive Defizite, irreversibleRiechstörungen, ständige Erschöpfungszustände, Antriebslosigkeit, Anhedonie, Einschränkungen der Daueraufmerksamkeit als Folgen eines (grob) fehlerhaften operativen Eingriffs (hier: Nasenscheidewandkorrektur, Eingriff im Bereich der Nasennebenhöhlen) rechtfertigen ein Schmerzensgeld i.H.v. 200000 Euro.
Schlagworte
FACHARZT
VERLETZUNG
SCHMERZENSGELD
ENTSCHEIDUNG
KRANKENHAUS
BLUTUNG
NASENSCHEIDEWAND
NASENMUSCHELN
SCHÄDELBASIS
ZEIT
GESCHMACKSSINN
ANHEDONIE
SCHADENSERSATZ
KUNST
HIRNVENTRIKEL
SYNDROM