CareLit Fachartikel

Dekolonisierung chronischer Wunden ist machbar

Dittmann, K.; · HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen · 2016 · Heft 7 · S. 32 bis 35

Dokument
168612
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen
Autor:innen
Dittmann, K.;
Ausgabe
Heft 7 / 2016
Jahrgang 8
Seiten
32 bis 35
Erschienen: 2016-07-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Bisher galten chronische Wunden mit MRSA als nicht dekolonisierungsfähig. Die Ergebnisse einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Studie aus Mecklenburg-Vorpommern zeigt: Mit Kommunikation und Vernetzung lassen sich auch Patienten mit chronischen Wunden von MRE befreien. Voraussetzungen sind ein Wundmanagement und evidenzbasierte MRSA-Dekolonisierung.

Schlagworte

HYGIENE KOMMUNIKATION MECKLENBURG-VORPOMMERN MEDIZIN MRSA STUDIE FORSCHUNG PATIENTEN RISIKO DEUTSCHLAND PERSONEN RINDER GEFLÜGEL ULKUS SCHLUCKSTÖRUNGEN RISIKOFAKTOREN