CareLit Fachartikel

HÜ und Hott bei Psychiatrie-Preisen

Henkel-Hoving, H.-B.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2016 · Heft 7 · S. 14

Dokument
168641
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Henkel-Hoving, H.-B.;
Ausgabe
Heft 7 / 2016
Jahrgang 19
Seiten
14
Erschienen: 2016-07-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Es ist schon erstaunlich: Seit Mitte 2012 hält ein neues Vergütungssystem in psychiatrische und psychosomatische Kliniken Einzug, das nach dem Vorbild der Fallpauschalen (DRG) in den Akut- Krankenhäusern die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Versorgung von psychisch kranken Menschen erhöhen soll. Mittlerweile werden fast 60 Prozent aller Fälle in der Psychiatrie und Psychosomatik nach dem sogenannten PEPP-System abgerechnet. Doch nun hat die Große Koalition fast eine Rolle rückwärts beschlossen: Statt des PEPP-Systems mit grundsätzlich gleichen Preisen für gleiche Leistungen über alle Kliniken hinweg sollen ab…

Schlagworte

PSYCHIATRIE PSYCHOSOMATIK SELBSTKOSTENDECKUNG SPD THERAPIE VERGÜTUNG ES MENSCHEN ROLLE GESUNDHEIT DOKUMENTATION KRANKENHÄUSER PATIENTEN G+G Gesundheit und Gesellschaft Remagen