CareLit Fachartikel
Tabak und TTIP
Sicherheitsbeauftragter, Heidelberg · 2016 · Heft 7 · S. 36 bis 37
Dokument
168661
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Freihandelsabkommen seien für die Suchtprävention von hoher Bedeutung, weil sie die Rahmenbedingungen für den Handel mit legalen Drogen veränderten. Das Beispiel der Tabakindustrie zeige, wie Unternehmen das internationale Handelsrecht nutzten, um Regierungen unter Druck zu setzen und den Verbraucherschutz zu schwächen. So hieß es in einem Statement auf der diesjährigen Pressekonferenz der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.
Schlagworte
UNTERNEHMEN
ZEIT
SCHADENSERSATZ
AUSTRALIEN
HANDEL
ARBEITGEBER
TABAKINDUSTRIE
DRUCK
VERTRÄGE
JAPAN
SÜDKOREA
MORBIDITÄT
MORTALITÄT
ARBEIT
DEUTSCHLAND
PARKMÖGLICHKEITEN