CareLit Fachartikel

STUrzprophylaxe durch Bewegung und Spaß StuBS Handlungsfeld der Physiotherapie

Ziganek-Soehlke, F.; · PHYSIOTHERAPIE med, Kassel · 2012 · Heft 1 · S. 19 bis 23

Dokument
168685
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PHYSIOTHERAPIE med, Kassel
Autor:innen
Ziganek-Soehlke, F.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 10
Seiten
19 bis 23
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Stürze können für jeden ein einschneidendes Ereignis sein. Im Aiter nehmen Sturzhäufigkeit und ihre Dramatik signifikant zu. Laut Statistik stürzt in den sog. Industrienationen jedes Jahr etwa jeder dritte Ältere (über 65 Jahre) und bei den über 80-Jährigen jeder zweite. Da sich Stürze sich nie ganz verhindern lassen, richtet sich dieser Beitrag an Physiotherapeuten, um mit StuBS, der Sturzprophyiaxe durch Bewegung und Spaß, Handiungsfeider aufzuzeigen. Die Hauptakzente liegen auf der Bewegungsschulung, der Gruppentherapie und der Motivation zu mehr Bewegung im Alltag für mehr Bewegungsfreude.

Schlagworte

PHYSIOTHERAPIE STURZ ALTER MOBILITAET KINDHEIT LESEN STATISTIK PHYSIOTHERAPEUTEN MOTIVATION BEWEGUNGSTHERAPIE ALTERSGRUPPEN SICHERHEIT MENSCHEN PERSONEN ANGST SYNDROM