CareLit Fachartikel

Was am Ende übrig bleibt

Reseck, L.; · GesundheitsWirtschaft, Melsungen · 2016 · Heft 8 · S. 4 bis 10

Dokument
168721
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
GesundheitsWirtschaft, Melsungen
Autor:innen
Reseck, L.;
Ausgabe
Heft 8 / 2016
Jahrgang 10
Seiten
4 bis 10
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
1864-3469
DOI

Zusammenfassung

Die Geschichte des Krankenhauses Salzhausen beginnt und endet in ein und derselben Familie. Sanitätsrat Wilhelm Meinberg gründete 1897 das Krankenhaus und den Gemeinnützigen Krankenpflegeverein. Jene Genossenschaft, die das Haus als Träger führte. Sein Urenkel, Jürgen Meinberg, war Vorstandsvorsitzender der Träger-Genossenschaft, als im Oktober 2014 die Schließung des Hauses besiegelt wurde. „Mein Urgroßvater stebt für den Anfang, den Pioniergeist. Ich stehe für das Ende, sagt Meinberg. „Mir hat das sehr zugesetzt. Wir haben alles versucht, um das Krankenhaus zu retten, es ist nicht geglückt.

Schlagworte

KRANKENHAUS GESCHICHTE MITARBEITER LANDKREIS PERSONAL POLITIK NASE CHIRURGIE BETTEN PATIENTEN MENSCHEN BEVÖLKERUNG ARBEIT HAUSÄRZTE KINDERGÄRTEN FAMILIE