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Neuer Schwung fürs System

GesundheitsWirtschaft, Melsungen · 2016 · Heft 8 · S. 60 bis 61

Dokument
168739
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
GesundheitsWirtschaft, Melsungen
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2016
Jahrgang 10
Seiten
60 bis 61
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
1864-3469
DOI

Zusammenfassung

Formal liegt die Entscheidung bei den Ärzten und Krankenhäusern. Die Finanzausstattung ist jedoch vor allem für Investitionen zu gering. In Krankenhäusern liegt die Investitionsquote infolge der unzureichenden Länderfinanzierung bei drei bis vier Prozent des Jahresumsatzes; geboten wären mindestens sieben Prozent, zielführend wären zehn Prozent. Arztpraxen müssen Investitionen per se aus ihrem Honorarvolumen stemmen. Große Entscheidungsspielräume existieren dabei nicht. Die Begrenzung der Investitionen prägt die Versorgungsabläufe und die Therapieoptionen für die Patienten.

Schlagworte

BUDGET THERAPIE FINANZIERUNG KOSTEN LEISTUNG PATIENT ROLLE PATIENTEN KRANKENHÄUSER DRUCK EINKOMMEN GesundheitsWirtschaft Melsungen