CareLit Fachartikel
Neuer Schwung fürs System
GesundheitsWirtschaft, Melsungen · 2016 · Heft 8 · S. 60 bis 61
Dokument
168739
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Formal liegt die Entscheidung bei den Ärzten und Krankenhäusern. Die Finanzausstattung ist jedoch vor allem für Investitionen zu gering. In Krankenhäusern liegt die Investitionsquote infolge der unzureichenden Länderfinanzierung bei drei bis vier Prozent des Jahresumsatzes; geboten wären mindestens sieben Prozent, zielführend wären zehn Prozent. Arztpraxen müssen Investitionen per se aus ihrem Honorarvolumen stemmen. Große Entscheidungsspielräume existieren dabei nicht. Die Begrenzung der Investitionen prägt die Versorgungsabläufe und die Therapieoptionen für die Patienten.
Schlagworte
BUDGET
THERAPIE
FINANZIERUNG
KOSTEN
LEISTUNG
PATIENT
ROLLE
PATIENTEN
KRANKENHÄUSER
DRUCK
EINKOMMEN
GesundheitsWirtschaft
Melsungen