CareLit Fachartikel

Hilfsmittelversorgung Regressverfahren gegen Krankenhäuser

Schwarz, K.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2016 · Heft 8 · S. 760 bis 763

Dokument
168753
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Schwarz, K.;
Ausgabe
Heft 8 / 2016
Jahrgang 33
Seiten
760 bis 763
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Seit einiger Zeit fordern Krankenkassen die Kosten für Hilfsmittel, die Krankenhausärzte während eines stationären Aufenthalts verordnen, Patienten aber überwiegend für die Zeit nach der Entlassung benötigen, von den Krankenhäusern zurück. Die Sozialgerichtsbarkeit muss sich daher mit der Frage auseinandersetzen, ob die Kosten für derartige entlassrelevante Hilfsmittel bereits mit der Vergütung für die stationäre Behandlung abgegolten sind oder diese zu Recht gesondert verordnet werden dürfen.

Schlagworte

PFLEGEHILFSMITTEL KRANKENHAUS KOSTEN PATIENTENUEBERLEITUNG THERAPIE BERLIN KRANKENHÄUSER ZEIT KRANKENHAUSÄRZTE PATIENTEN HÖHE PRAXIS HÖRHILFEN KRANKENBEHANDLUNG BEURTEILUNG RECHTSPRECHUNG