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Die sind ja schon an der Schleuse“ - Einfluss der Polytrauma-Versorgung auf die OP-Organisation

Welk, I.; · plexus, Augsburg · 2016 · Heft 8 · S. 6 bis 8

Dokument
168814
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Welk, I.;
Ausgabe
Heft 8 / 2016
Jahrgang 24
Seiten
6 bis 8
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Der Begriff Polytrauma steht für eine gleichzeitig entstandene Verletzung verschiedener Körperregionen oder Organsysteme, die einzeln oder in Kombination eine vitale Bedrohung sind [Definition nach TSCHERNE]. Detaillierter ergänzt wird diese Definition seit 2014 auf Grundlage des Traumaregisters der DGU® um physiologische Parameter (z. B. Probleme durch Alter >70, Hypotension RR < 90mmHg syst. , Bewusstlosigkeit (GCS < 3), Azidose (BE < -6) und Gerinnungsstörungen (Koagulopathie). Die operative Versorgungsstrategie des polytraumatisierten Patienten im Krankenhaus erfolgt prioritätenorientiert und stellt besonder…

Schlagworte

ZUSAMMENARBEIT NOTFALL KRANKENHAUS INTEGRATION INTENSIVMEDIZIN POLYTRAUMA Azidose plexus Augsburg