CareLit Fachartikel
Den Verlust verarbeiten und Angehörige unterstützen
LEXA, N.; · Pflegezeitschrift · 2016 · Heft 8 · S. 468 bis 470
Dokument
168847
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Für Chris Paul (2001) ist „Trauern die natürliche Reaktion auf den Verlust eines Menschen oder einer Sache, zu denen eine sinnerfüllte Beziehung bestand.“ Trauer ist folglich ein sich verändernder Prozess, der nicht identisch ist mit dem Gefühl des Traurigseins oder einer Gefühlsäußerung wie Weinen. Diese Verfassung kann sich daher ganz unterschiedlich äußern und ist mehr oder weniger für Außenstehende sichtbar. Trauer ist aber keine Krankheit, die medikamentös behandelt werden kann, sondern eine existenzielle Situation, die gelebt und überstanden werden will.
Schlagworte
TRAUER
TOD
LEBEN
ANGEHÖRIGE
ZEIT
STERBEN
PALLIATIVPFLEGE
PERSONEN
KRANKHEIT
MENSCHEN
SCHOCK
AUFMERKSAMKEIT
BERÜHRUNG
ANGST
UNSICHERHEIT
PATIENTEN