CareLit Fachartikel
Probleme und Lösungen bei derAufbereitung von Kirschnerdrähten
Keller, J.; · aseptica, Gütersloh · 2010 · Heft 1 · S. 19 bis 21
Dokument
168907
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eines der ältesten angewendeten Verfahren der operativen Frakturbehandlung ist die geschlossene Reposition (lat. repositio = Zurückbringen) und Fixierung mittels eines Kirschnerdrahtes/rotierenden Bohrdrahtes. Dieses Verfahren wird seit den 1920er Jahren bis heute regelmäßig angewendet. Bisher sind Kirschnerdrähte aus den Materialien Edelstahl (z.B. Werkstoffnummer 1.4301) und Rein-Titan (Werkstoffnummer 3.7034) am Markt zugelassen.
Schlagworte
LAGERUNG
FIXIERUNG
DESINFEKTION
REINIGUNG
HYGIENE
PROBLEM
LÖSUNGEN
UNTERARM
TROCKNUNG
SICHERHEIT
PRAXIS
BALTIMORE
aseptica
Gütersloh