CareLit Fachartikel

Probleme und Lösungen bei derAufbereitung von Kirschnerdrähten

Keller, J.; · aseptica, Gütersloh · 2010 · Heft 1 · S. 19 bis 21

Dokument
168907
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
aseptica, Gütersloh
Autor:innen
Keller, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 16
Seiten
19 bis 21
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
1439-9016
DOI

Zusammenfassung

Eines der ältesten angewendeten Verfahren der operativen Frakturbehandlung ist die geschlossene Reposition (lat. repositio = Zurückbringen) und Fixierung mittels eines Kirschnerdrahtes/rotierenden Bohrdrahtes. Dieses Verfahren wird seit den 1920er Jahren bis heute regelmäßig angewendet. Bisher sind Kirschnerdrähte aus den Materialien Edelstahl (z.B. Werkstoffnummer 1.4301) und Rein-Titan (Werkstoffnummer 3.7034) am Markt zugelassen.

Schlagworte

LAGERUNG FIXIERUNG DESINFEKTION REINIGUNG HYGIENE PROBLEM LÖSUNGEN UNTERARM TROCKNUNG SICHERHEIT PRAXIS BALTIMORE aseptica Gütersloh