CareLit Fachartikel

Ist die Sterilguteinheit eine »black box«?

aseptica, Gütersloh · 2010 · Heft 6 · S. 18 bis 20

Dokument
168913
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
aseptica, Gütersloh
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 16
Seiten
18 bis 20
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
1439-9016
DOI

Zusammenfassung

Die schrittweise und nachvollziehbare Aufbereitung zu sterilisierender Medizinprodukte liegt in der Verantwortung des Betreibers einer derartigen Einrichtung im Krankenhaus und in der (zahn)ärztlichen Praxis. Die Validierung hilft ihm, die Reproduzierbarkeit des Produktionsvorganges zu überprüfen, was in seinem eigenen Interesse liegt. Jährlich werden Zehntausende von Sterilgut-Einheiten (StE) erzeugt, von deren Sterilität wir überzeugt sein müssen, wenn wir das Set für den nächsten Patienten freigeben.

Schlagworte

TECHNIK BERLIN DOKUMENTATION HYGIENE BETREIBER STERILISATION PRAXIS PATIENTEN LEISTUNG SICHERHEIT PRIONEN PROTEINE DEUTSCHLAND SCHWEIZ FRANKREICH BAKTERIEN