CareLit Fachartikel

Notärztliche Erstversorgung von Patienten mit Herzinfarkt

Schühlen, H.; Block, G.; Poloczek, S.; Theres, H.; Schoeller, R.; Behrens, S.; Rutsch, W.; Stockburger, M.; Maier, B.; Fröhlich, G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 7 · S. 497 bis 502

Dokument
168931
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Schühlen, H.; Block, G.; Poloczek, S.; Theres, H.; Schoeller, R.; Behrens, S.; Rutsch, W.; Stockburger, M.; Maier, B.; Fröhlich, G.;
Ausgabe
Heft 7 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
497 bis 502
Erschienen: 2016-07-25 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

retrospektive Auswertung ergab, dass von den 1 038 Patienten insgesamt 756 einen ST-Hebungs-Myokardinfarkt (STEMI) erlitten hatten. Von den 756 Patienten diagnostizierten die Notärzte 472 Patienten (62,4 %) korrekt als STEMI und 85 Patienten (11,2 %) korrekt mit Kammerflimmern, während bei 199 Personen (26,3 %) die Befundung nicht eindeutig war. Die prähospitale EKG-Befundung war signifikant mit dem Erstaufnahmeort im Krankenhaus und den nachfolgenden Versorgungszeiten assoziiert, wobei insbesondere die Zeit von Klinikaufnahme bis zum Herzkatheter bei nicht eindeutiger EKG-Befundung versus kongruenter STEMI-Diag…

Schlagworte

KRANKENHAUS NOTARZT BERLIN ZEIT EKG HERZKATHETER TODESURSACHE DEUTSCHLAND HERZINSUFFIZIENZ MORTALITÄT LEITLINIEN MYOKARDINFARKT PATIENTEN RISIKO ERSTVERSORGUNG KAMMERFLIMMERN