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Prävention nosokomialer Infektionen: Der Trend geht zu Bündelprogrammen

Trautmann, M.; Panknin, H.-T.; · aseptica, Gütersloh · 2013 · Heft 1 · S. 16 bis 17

Dokument
168970
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
aseptica, Gütersloh
Autor:innen
Trautmann, M.; Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 19
Seiten
16 bis 17
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
1439-9016
DOI

Zusammenfassung

Die zunehmende Invasivität und Komplexität der modernen Medizin hat als eines der größten Probleme das Auftreten nosokomialer Infektionen mit sich gebracht. Diese Infektionen treten vor allem im Zusammenhang mit operativen Eingriffen, intensivmedizinischer Behandlung oder einer aggressiven Tumorchemotherapie auf. Über alle Fachgebiete hinweg wird geschätzt, dass ca. vier Prozent aller in ein Krankenhaus eingelieferten Patienten während ihrer Behandlung eine nosokomiale Infektion erwerben. Für Deutschland wird von einer Zahl von etwa 600.000 Fällen pro Jahr ausgegangen.

Schlagworte

KRANKENHAUS KRANKENHAUSHYGIENE TEAM THERAPIE PRÄVENTION CHIRURGIE HYGIENE MEDIZIN PATIENTEN INFEKTION DEUTSCHLAND BERUFSGRUPPEN LEITLINIEN ZEIT CHICAGO ILLINOIS