CareLit Fachartikel

Impfung und Antikörperkontrolle bei medizinischem Personal

aseptica, Gütersloh · 2012 · Heft 7 · S. 5 bis 6

Dokument
168996
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
aseptica, Gütersloh
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 18
Seiten
5 bis 6
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
1439-9016
DOI

Zusammenfassung

Gerade ktirtiunsupprirnierte Patienten profitieren von diesen Maßnahmen besonders, da sie nicht nur anfälliger für Infektionen allgemein sind, sondern sich Krankheitsverläufe auch wesentlich dramatischer abspielen können. Ein gutes Beispiel hierfür stellt die Infektion mit Masern dar. Äußerlich erscheint der Krankheitsverlauf bei Immunsupprimierten zwar eher schwach und das Masernexanthem tritt nur geringfügig oder gar nicht auf. Aber die schweren Organkomplikationen wie Riesenzellpneumonie oder auch Masern-Einschlusskörper-Enzephalitis, die eine Letalität von 30 % haben, treffen gerade diese Patienten besonders…

Schlagworte

HEPATITIS PERSONAL MASERN IMPFUNG INFEKTION HEPATITIS A PATIENTEN PÄDIATRIE GYNÄKOLOGIE GEBURTSHILFE ES PERSONEN IMMUNISIERUNG INFLUENZA MUMPS RÖTELN