Impfung und Antikörperkontrolle bei medizinischem Personal
aseptica, Gütersloh · 2012 · Heft 7 · S. 5 bis 6
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Gerade ktirtiunsupprirnierte Patienten profitieren von diesen Maßnahmen besonders, da sie nicht nur anfälliger für Infektionen allgemein sind, sondern sich Krankheitsverläufe auch wesentlich dramatischer abspielen können. Ein gutes Beispiel hierfür stellt die Infektion mit Masern dar. Äußerlich erscheint der Krankheitsverlauf bei Immunsupprimierten zwar eher schwach und das Masernexanthem tritt nur geringfügig oder gar nicht auf. Aber die schweren Organkomplikationen wie Riesenzellpneumonie oder auch Masern-Einschlusskörper-Enzephalitis, die eine Letalität von 30 % haben, treffen gerade diese Patienten besonders…