Aufbereitung von Gelenkinstrumenten besondere Aspekte
Klapper, D.; · aseptica, Gütersloh · 2012 · Heft 7 · S. 17 bis 19
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Rahmen der Leitlinienarbeit der Gesellschaften DGKH (Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene), DGSV (Deutsche Gesellschaft für Sterügutversorgung) und AKI (Arbeitskreis Instrumentenaufbereitung) wird aktuell auch an einer Leitlinie für die validierte manuelle Aufbereitung gearbeitet (1). Einige Versuche zur manuellen Aufbereitung wurden in unserem Labor durchgeführt. Dabei wurden, analog zur Leistungsprüfüng maschineller Prozesse, Crile-Klemmen im Gelenk mit 100 )ol koagulationsfahigem Blut verschmutzt, welches mit einer Keimsuspension von Enterococcus faecium versetzt war.