CareLit Fachartikel

Den Betätigungsanliegen gerecht werden

Schmid, M.; Grüters, J.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2016 · Heft 8 · S. 16 bis 19

Dokument
169042
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Schmid, M.; Grüters, J.;
Ausgabe
Heft 8 / 2016
Jahrgang 55
Seiten
16 bis 19
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Die Idee der Betätigungsorientierung ist einleuchtend und klingt einfach: Klienten entwickeln mit ergotherapeutischer Unterstützung die Handlungskompetenzen, die sie zur Bewältigung der in ihrer Lebenssituation relevanten Aufgaben benötigen. Mit möglichst geringem Transfer-Bedarf und so nah wie möglich an ihren konkreten Fragestellungen erzielen die Klienten einen möglichst hohen Gewinn bezüglich der notwendigen Handlungskompetenzen.

Schlagworte

ENTWICKLUNG HOBBY MITARBEITER TEAM THERAPIE ERGOTHERAPIE ZIELE PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE DIAGNOSTIK ARBEIT ERGOTHERAPEUTEN WISSEN BERUFSGRUPPEN GESUNDHEIT DOKUMENTATION