CareLit Fachartikel
KONTER UND TIEFSCHLÄGE
Paquet, R.; · kma Das Gesundheitsmagazin, Wegscheid · 2016 · Heft 8 · S. 28 bis 33
Dokument
169107
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Gemessen am Anspruch ist jedoch nicht viel passiert. Zwar haben die Krankenhäuser rechtlich immer mehr Möglichkeiten zur ambulanten Behandlung erhalten. Bei vielen dieser Regelungen sind jedoch dreiseitige Verträge gefordert, das heißt: Die Kas-senärztlichen Vereinigungen (KVen) müssen als Sachwalter des ambulanten Behandlungsmonopols zustimmen. Oder die Konkretisierung findet im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) statt, in dem die niedergelassenen Ärzte ihre Interessen gegen die Krankenhäuser wirksam zur Geltung bringen können.
Schlagworte
THERAPIE
KRANKENHAUS
POLITIK
VERGÜTUNG
RECHT
GESUNDHEITSSTRUKTURGESETZ
KRANKENHÄUSER
LEBER
VERTRÄGE
PAPIER
HERZINSUFFIZIENZ
EPILEPSIE
ES
PATIENTEN
BETTEN
GESUNDHEITSPOLITIK