CareLit Fachartikel
Eindringliche Botschaft
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2016 · Heft 8 · S. 64 bis 66
Dokument
169143
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ln ihrem Eingangsstatement stellte Michaela Skott gleich zu Beginn klar, dass es ihr nicht um Gebühren und Pauschalen für den Berufsstand der Hebammen gehe, sondern um die berechtigten und dringenden Bedürfnisse der werdenden Mütter, Eltern und Kinder und um die Verteidigung des Selbstbestimmungsrechtes der Frauen. Die Situation der Hebammen sei nur ein Symptom für das krankende System der Geburtshilfe.
Schlagworte
RECHT
THERAPIE
WIRKUNG
SCHWEDEN
FRANKREICH
FRAU
GEBURTSHILFE
PRAXIS
ES
FRAUEN
KIND
NORWEGEN
REGIERUNG
Deutsche Hebammen Zeitschrift
Hannover