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Baierl, M.; · JuKip, Stuttgart · 2016 · Heft 8 · S. 185 bis 190

Dokument
169260
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
JuKip, Stuttgart
Autor:innen
Baierl, M.;
Ausgabe
Heft 8 / 2016
Jahrgang 5
Seiten
185 bis 190
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
1439-2569
DOI

Zusammenfassung

Traumatisierung führt dazu, dass eines dieser Systeme oder eine Mischung aus diesen Mechanismen dauerhaft aktiv bleibt oder bereits durch kleine an sich ungefährliche Reize ausgelöst werden kann. Alles, was in Anspannungssituationen Kampf oder Flucht ähnelt (Boxsack, Schreien, Papier zerknüllen und werfen, schnelles Laufen, Rückzug die Liste ließe sich fortsetzen), ermöglicht den körperlichen Abbau dieser Dynamiken und wirkt deeskalierend.

Schlagworte

SICHERHEIT ERLEBEN ANGST LEBEN JUGENDLICHER DIAGNOSTIK OXYTOCIN ES ENKEPHALINE SCHREIEN PAPIER LAUFEN WACHSAMKEIT DENKEN AGGRESSION WAHRNEHMUNG