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Baierl, M.; · JuKip, Stuttgart · 2016 · Heft 8 · S. 185 bis 190
Dokument
169260
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Traumatisierung führt dazu, dass eines dieser Systeme oder eine Mischung aus diesen Mechanismen dauerhaft aktiv bleibt oder bereits durch kleine an sich ungefährliche Reize ausgelöst werden kann. Alles, was in Anspannungssituationen Kampf oder Flucht ähnelt (Boxsack, Schreien, Papier zerknüllen und werfen, schnelles Laufen, Rückzug die Liste ließe sich fortsetzen), ermöglicht den körperlichen Abbau dieser Dynamiken und wirkt deeskalierend.
Schlagworte
SICHERHEIT
ERLEBEN
ANGST
LEBEN
JUGENDLICHER
DIAGNOSTIK
OXYTOCIN
ES
ENKEPHALINE
SCHREIEN
PAPIER
LAUFEN
WACHSAMKEIT
DENKEN
AGGRESSION
WAHRNEHMUNG