CareLit Fachartikel

Vom Leben in den Tod ein soziales Phänomen

SCHNEIDER, W.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2016 · Heft 7 · S. 22 bis 25

Dokument
169355
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
SCHNEIDER, W.;
Ausgabe
Heft 7 / 2016
Jahrgang 8
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2016-07-01 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Solchen existenziellen Übergängen, so verschieden sie je nach Kultur und historischem Kontext kulturell gedeutet und gesellschaftlich ausgestaltet sein mögen, ist gemein, dass die mit ihnen verbundenen Statusunsicherheiten mittels ritualisierter symbolischer Handlungsmuster kollektiv bearbeitet werden. Deshalb betreffen sie nicht nur das einzelne Individuum, sondern immer auch die Gemeinschaft, das Kollektiv der Anderen, zu denen das betreffende Individuum, welches einen solchen Übergang durchlebt, in Bezug steht. Dies lässt sich nicht nur, aber insbesondere auch, am Lebensende zeigen.

Schlagworte

STERBEN TOD LEBEN SOZIOLOGIE FORSCHUNG GRUPPE MENSCHEN KULTUR GESICHT KINN ATMUNG LEICHE PRAXIS JUDEN BEGRÄBNIS PERSONEN