CareLit Fachartikel
Schnittstellen nutzerorientiert managen
pflegen: palliativ, Hannover · 2016 · Heft 7 · S. 46 bis 47
Dokument
169363
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Gestaltung von Schnittstellen im Sinne einer kontinuierlichen, sicheren und nutzerorientierten Versorgung über alle Sektoren und Institutionen hinweg, ist insbesondere für gebrechliche, schwerkranke und sterbende Menschen, von elementarer Bedeutung (-> Beitrag Bitschnau, S. 4; Beitrag Dangel, S. 12). Sie hat den Vorteil höherer Effizienz und Qualität, da jede beteiligte Person ihre spezfischen Kompetenzen für die jeweilige patientenzentrierte und nutzerorientierte Lösung der Aufgabe mit einbringen kann.
Schlagworte
AUFGABENSTELLUNG
LEBENSQUALITÄT
THERAPIE
VERGÜTUNG
WEITERENTWICKLUNG
BERLIN
PATIENTEN
MENSCHEN
EFFIZIENZ
HAND
GASE
WERTSCHÄTZUNG
VERTRAUEN
LÖSUNGEN
LITERATUR
BUNDESREGIERUNG