CareLit Fachartikel
Die Sache mit dem Eisen (Teil 2)
Hebammenforum, Karlsruhe · 2016 · Heft 9 · S. 980 bis 982
Dokument
169402
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eisenmangel ist weltweit Ursache für zirka 8o Prozent aller Anämien laut WHO ist auch jede dritte Schwangere betroffen. Eine ausgewogene Ernährung und die clevere Kombination von Nahrungsmitteln können vor ihm schützen. Bei einer symptomatischen Eisenmangelanämie, vor allem in der Schwangerschaft, sollte Eisen supplementiert werden allerdings nicht ohne Diagnose. Denn auch Eisen kann toxisch wirken die Menge macht es.
Schlagworte
SCHWANGERSCHAFT
ANÄMIE
WHO
ERNÄHRUNG
ARZNEIMITTEL
ORGANISATION
EISEN
MENSCHEN
ZELLEN
GESCHLECHT
PUBERTÄT
FRAUEN
MENOPAUSE
MÄNNER
ZEIT
UTERUS