CareLit Fachartikel
Kein Tabuthema mehr
Weinzierl, M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2016 · Heft 8 · S. 22 bis 24
Dokument
169465
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Von Harninkontinenz sind bis zu viermal so viele Frauen betroffen wie Männer. Das aktive Nachfragen und der Beginn einer Therapie an sich machen einen großen Teil des Behandlungserfolges aus. So spielt beispielsweise Verhaltenstraining, das lange als Placebo-Effekt abgetan wurde, bei der Therapie der Dranginkontinenz eine wichtige Rolle.
Schlagworte
HARNINKONTINENZ
THERAPIE
ALTER
INKONTINENZ
ZEIT
ULTRASCHALL
FRAUEN
MÄNNER
DRANGINKONTINENZ
ROLLE
GYNÄKOLOGIE
GEBURTSHILFE
ES
BEVÖLKERUNG
ATROPHIE
MENOPAUSE