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Kein Tabuthema mehr

Weinzierl, M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2016 · Heft 8 · S. 22 bis 24

Dokument
169465
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Weinzierl, M.;
Ausgabe
Heft 8 / 2016
Jahrgang 11
Seiten
22 bis 24
Erschienen: 2016-08-15 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Von Harninkontinenz sind bis zu viermal so viele Frauen betroffen wie Männer. Das aktive Nachfragen und der Beginn einer Therapie an sich machen einen großen Teil des Behandlungserfolges aus. So spielt beispielsweise Verhaltenstraining, das lange als Placebo-Effekt abgetan wurde, bei der Therapie der Dranginkontinenz eine wichtige Rolle.

Schlagworte

HARNINKONTINENZ THERAPIE ALTER INKONTINENZ ZEIT ULTRASCHALL FRAUEN MÄNNER DRANGINKONTINENZ ROLLE GYNÄKOLOGIE GEBURTSHILFE ES BEVÖLKERUNG ATROPHIE MENOPAUSE