CareLit Fachartikel

Freiheit kontra Sicherheit?

REINSFELDER, V.; · Pflegezeitschrift · 2016 · Heft 9 · S. 554 bis 556

Dokument
169527
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
REINSFELDER, V.;
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 69
Seiten
554 bis 556
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Ein Bettgitter ist schnell gezogen, der Gurt schnell angelegt aber wie empfindet das der Patient? Eine freiheitsentziehende Maßnahme (FEM) erscheint gerade in der Demenzund Altenpflege leider oft unumgänglich. Aber ist sie tatsächlich zwingend nötig und alternativlos? Geschieht sie immer aus einem Sicherheitsdenken? Pflegekräfte und Angehörige sollten stets sehr sensibel mit diesem letzten Mittel umgehen, denn der freie Wille jedes Menschen ist durch das Grundgesetz streng geschützt. Oft gibt es gute Möglichkeiten, den Patienten anderweitig zu umsorgen, und sei es durch technisch-praktische Hilfsmittel.

Schlagworte

ANGEHÖRIGE KRANKENTRANSPORTMITTEL SICHERHEIT PFLEGEPERSONAL PFLEGENDE ANGEHÖRIGE LEBENSQUALITÄT FREIHEIT DEUTSCHLAND MENSCHEN PERSÖNLICHKEIT LEBEN UNSICHERHEIT ENTSPANNUNG WOHNUNG TÄUSCHUNG KRANKHEIT