CareLit Fachartikel

Suizid und seine Legitimation

FEHLING, P.; WEISSBARTH-KRAUSE, W.; · Pflegezeitschrift · 2016 · Heft 9 · S. 557 bis 558

Dokument
169528
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
FEHLING, P.; WEISSBARTH-KRAUSE, W.;
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 69
Seiten
557 bis 558
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Wenn Menschen nicht mehr leben wollen, kann dies mehrere Ursachen haben: Zuallererst sind schwere Depressionen zu nennen, bei denen nur Selbstmord als möglicher Ausweg erscheint, aber auch harte Schicksalsschläge, eine schwere und möglicherweise tödlich verlaufende körperliche Erkrankung, Ver-einsamung (häufig in höherem Alter) durch Verlust von Partnern, Familie oder Freunden, starke Be-einträchtigung der Mobilität wie Lähmungen oder wortwörtlich Des-Lebens-müde-Sein. Wie aber soll mit Suizid-Gedanken und Versuchen umgegangen werden? Sollte man versuchen, die Betroffenen von ihrem Entschluss abzuhalten?

Schlagworte

SUIZID THERAPIE STERBEHILFE BELASTUNG FAMILIE GESUNDHEIT MENSCHEN MÄNNER HÖHE FRAUEN DEPRESSION PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNGEN ARBEITSLOSIGKEIT EINSAMKEIT TOD ANGST