Patientenversorgung digital
Schmitt, J. M.; Heeres, M.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2016 · Heft 9 · S. 38 bis 40
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Digitalisierung verändert nicht nur unser Leben, sondern auch unsere Einstellung zur Gesundheit. Der Digitalisierungsschub geht dabei hauptsächlich vom zweiten Gesundheitsmarkt aus. Faszinierende Beispiele sind Apps, die Vitalparameter messen und analysieren, aus einem Smartphone ein Hörgerät machen oder beim Aufspüren von Hautkrebs helfen. Ziel der Gesundheitspolitik muss es sein, diesen Schub auch für den ersten Gesundheitsmarkt, die Gesetzliche Krankenver-sicherung, zu nutzen. Dafür müssen aber Leistungen und Produkte besser vernetzt und damit Medienbrüche bei den mehr als fünf Milliarden Dokumenten im de…