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Patientenversorgung digital

Schmitt, J. M.; Heeres, M.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2016 · Heft 9 · S. 38 bis 40

Dokument
169597
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Schmitt, J. M.; Heeres, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 85
Seiten
38 bis 40
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die Digitalisierung verändert nicht nur unser Leben, sondern auch unsere Einstellung zur Gesundheit. Der Digitalisierungsschub geht dabei hauptsächlich vom zweiten Gesundheitsmarkt aus. Faszinierende Beispiele sind Apps, die Vitalparameter messen und analysieren, aus einem Smartphone ein Hörgerät machen oder beim Aufspüren von Hautkrebs helfen. Ziel der Gesundheitspolitik muss es sein, diesen Schub auch für den ersten Gesundheitsmarkt, die Gesetzliche Krankenver-sicherung, zu nutzen. Dafür müssen aber Leistungen und Produkte besser vernetzt und damit Medienbrüche bei den mehr als fünf Milliarden Dokumenten im de…

Schlagworte

BERLIN MEDIZINISCHE PATIENTENKARTE MEDIZINTECHNIK REGELVERSORGUNG INDUSTRIE TELEMEDIZIN DIGITALISIERUNG MENSCHEN WISSENSMANAGEMENT GESUNDHEITSWESEN GESUNDHEITSVERSORGUNG PATIENTEN DEUTSCHLAND KOMMUNIKATION NACHSORGE MORTALITÄT